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  • image1 "Zeit heilt nicht alle Wunden ..."
  • image2 "Du hast uns die ganzen Jahre ohnedies mehr als genug gekostet."

    "Rabenvieh"

  • image3 "Manchmal hielt sie mich so lange unter Wasser, dass ich in meiner Angst vor dem Ertrinken ..."

    "Rabenvieh"

  • image1 "Ich sah ihr nach und unterdrückte meine Tränen so lange, bis ..."

    "Rabenvieh"

  • image2 "Verlass mich nicht, hör nie auf mich zu lieben, dann habe ich alles, was ich zum Leben brauche."

    "Beziehung Nr. 18"

  • image3 "Manchmal wusste ich bei ihm nicht, was auf mich zukam und womit ich nun wieder zu rechnen hatte ..."

    "Beziehung Nr. 18"

  • image3 "Eine vertane Chance kommt nie wieder."

    "Beziehung Nr. 18"

  • image3 "..., dass ich mich in einem wunderschönen Märchen befände, und ich hätte mir gewünscht, dass dieses nie zu Ende gehen möge."

    "Beziehung Nr. 18"

 

... mit der Zeit hat man nur gelernt, mit dem Schmerz umzugehen.

 

 

 

Marie Anhofer, geboren in Graz (Österreich) als sechstes Kind einer Großfamilie, wuchs bei Pflegeeltern auf.

Bereits im Alter von 8 Jahren begann sie ihre ersten Texte und Gedichte – meist an ihre leiblichen Eltern gerichtet - zu verfassen.

Die Veröffentlichung ihres Buches "Rabenvieh" im Jahr 2011 entfachte die Diskussion rund um die Obsorge von Pflegekindern neu.
 

 

 

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